Frauen und Männer mit Behinderung müssen nicht nur den Anforderungen von Beruf, Alltag und Famlie gewachsen sein, sondern auch den Anforderungen, die die Behinderung an sie stellt. Doch wie steht es am Arbeitsplatz und anderswo mit der Rücksicht auf ihre Bedürfnisse? Wie schützen sie sich vor Überbelastung und negativem Streiss? Wie viel "Behinderung" und "Vielfalt" wird in der Arbeitswelt toleriert?
Diesen Fragen geht die Tagung "Inklusion praxisnah - Behinderung und Normalisierung in der Leistungsgesellschaft" von avanti donne vom Samstag, 17. Juni im Berner GenerationenHaus beim Bahnhofplatz nach. Der Event startet um 10 Uhr und dauert bis 12.30 Uhr. Das Programm sieht wie folgt aus:
*Bei dieser Podiumsdiskussion geben folgende Frauen Einblick in ihren Alltag:
Die 30jährige Isabel Zwyssig wurde mit einer cerebralen Bewegungsbehinderung geboren und hat ihr Studium in Germanistik und Französisch abgeschlossen. Nach der Uni absolvierte sie ein Volontariat in der Kommunikation und Konferenz-Organisation am Ökozentrum Langenbruck. Heute arbeitet sie als koordinierende Redaktorin im Schweizerischen Ärzteverlag.
Seit ihren Studienzeiten engagiert sie sich im "Redaktionsteam Betroffene" des Mitgliedermagazins der Vereinigung Cerebral Schweiz und steuert immer wieder mal spannende, recherchierte Beiträge bei.
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