Das Magazin 4 ist da!

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Wenn wir uns im Magazin mit "Angehörigen" befassen, tun wir das aus gutem Grund. Wir sind alle angesprochen, weil wir alle Angehörige sind oder gewesen sind.

Wie üblich, nähern wir uns dem vielschichtigen Thema von verschiedenen Seiten. Die die von einer Cerebralparese betroffene Yvonne Luginbühl beschreibt, wie sich die Beziehung zu ihren Eltern von situationsbedingt schwierigen Anfängen über die Jahre entwickelt und bis heute merklich entspannt hat.

Eva Zurlinden berichtet als Mutter von dem Spagat zwischen den vielen verschiedenen Rollen, die sie gegenüber ihrem Kind Tag für Tag einnimmt. Sie betont, dass Angehörige aktiv Selbstfürsorge betreiben und ihren Bedürfnissen ohne schlechtes Gewissen Raum geben sollen. Ebenso wichtig ist, das "Loslassen" immer wieder von Neuem zu pflegen. Klar ist: Angehörige von Menschen mit Behinderungen leisten zumeist ehrenamtlich beinahe Übermenschliches. Sie entlasten die Volkswirtschaft und das Gesundheitswesen jedes Jahr um Milliardenbeträge. Gerade 2021 sind neue gesetzliche Möglichkeiten zur Entlastung geschaffen worden, die allerdings nicht weit genug gehen.

Den Abschluss macht die berührende Kolumne eines Vaters, der von den prägenden Erfahrungen mit seinem erwachsenen Sohn in der COVID-Zeit berichtet.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen eine angenehme Lektüre sowie fröhliche Weihnachten und ein glückliches neues Jahr.

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