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Die UNO-Behindertenrechtskonvention (UNO-BRK)

Die UNO-Behindertenrechtskonvention (UNO-BRK) ist seit dem 15. Mai 2014 in der Schweiz in Kraft. Sie war am 15. April 2014 ratifiziert worden. Die UNO-BRK stellt ein klares Bekenntnis zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung dar und wird nun hierzulande dazu beitragen, den Weg zur Gleichstellung zu beschleunigen. Durch den Beitritt zur Konvention verpflichtet sich die Schweiz Hindernisse für Menschen mit Behinderung zu beseitigen, sie vor Diskriminierungen zu schützen und deren Inklusion und Gleichstellung in der Gesellschaft aktiv zu fördern.

Am 29. August 2017 überreichte Inclusion Handicap im Namen seiner 25 Mitgliederorganisationen der UNO den sogenannten Schattenbericht zur UNO-Behindertenrechtskonvention. Dieser zeigt auf, dass viele Menschen mit Behinderungen kein selbstbestimmtes Leben führen können.

«Es gibt noch viel zu tun, bis die Konvention umgesetzt ist», sagte Pascale Bruderer, Präsidentin von Inclusion Handicap, an der Medienkonferenz. Die ehemalige Bundesrätin Micheline Calmy-Rey strich die Wichtigkeit des Berichts hervor.  Ständerätin Pascale Bruderer und Nationalrat Christian Lohr kündigten politische Vorstösse an.

Mehr Infos zur Umsetzung gibt es bei Inclusion Handicap.

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