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Charta zur Prävention von sexueller Ausbeutung, Missbrauch und anderen Grenzverletzungen

Foto: T. Lieder/pixelio.de

Wir haben gemeinsam mit 11 weiteren Verbänden, Organisationen und Institutionen am 25. November 2011 in Bern die Charta  zur Prävention von sexueller Ausbeutung, Missbrauch und anderen Grenzverletzungen den Medien vorgestellt.

Wir leben eine Null-Toleranz-Politik vor und setzen vor allem bei den Mitarbeitenden und bei der Stärkung der Personen mit besonderem Unterstützungsbedarf an. Unsere wichtigste Botschaft lautet: «Wir schauen hin! Und zwar gemeinsam.» 

Wir bekennen uns zu 11 bestimmten Grundsätzen zur Prävention von sexueller Ausbeutung, Missbrauch und anderen Grenzverletzungen. Wir verfügen über ein Präventionskonzept, welches wir regelmässig aktualisieren.

In unserer Organisation verpflichten wir unsere Mitarbeitenden, bei Fällen (oder bei Verdacht) von Übergriffen, offener oder verdeckter Gewalt oder anderen Verletzungen der Persönlichkeit (mit Warten oder Taten), umgehend die vorgesetzte Stelle oder die interne Meldestelle zu informieren. Ebenfalls haben alle Personen die Möglichkeit, sich an unsere Meldestelle oder eine andere externe Fachstelle zu wenden.

Weitere Informationen unter www.charta-praevention.ch 

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